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Berufsunfähigkeitsversicherung

Jeder vierte Arbeitnehmer hält nicht bis zur gesetzlichen Rente durch und wird berufsunfähig. Viele Versicherungsgesellschaften lehnen einen Antrag ab, wenn Vorerkrankungen bestehen. Der Taunus Versicherungsservice hilft und vergleicht bei vielen Gesellschaften für Sie individuell.

Wir prüfen anhand einer Risikovorabanfrage den richtigen Schutz beim richtigen Versicherer. 

Dienstunfähigkeitsversicherung

Die Dienstunfähigkeit für Beamte ist eine spezielle Berufsunfähigkeitsversicherung. Laut einer Studie der Versicherungsgesellschaft DBV Winterthur werden 2/3 aller Lehrer wegen Dienstunfähigkeit vorzeitig in den Ruhestand versetzt bzw. entlassen. Bei anderen Beamtengruppen sehen die Zahlen ähnlich aus.

In Deutschland bieten nur wenige Versicherungsgesellschaften eine echte Dienstunfähigkeitsversicherung an. Wir beraten Sie welche Gesellschaft zu Ihnen passt!   

Fordern Sie Ihr persönliches Angebot an als: 

  • Dienstanfänger
  • Lehrer
  • Post- und Telekombeamter
  • Richter und Anwalt
  • Verwaltungsbeamter
  • Polizei-, Vollzug-, Zollbeamter
  • Feuerwehrmann/-frau
  • Sonstiger Beamter

Dread Disease – Schwere Krankheiten

Zum persönlichen Risikomanagement gehört auch die Vorsorge für den Ernstfall. In Deutschland erkranken jährlich über 300.000 Menschen an einem Herzinfarkt oder an Krebs. Im Gegensatz zur Berufsunfähigkeitsversicherung wird bei der Dread Disease Versicherung der gesamte Versicherungsbetrag ausgezahlt, sobald die eindeutige Diagnose von einem zugelassenen Arzt gestellt wurde. Das schafft Planungssicherheit und vor allem die Möglichkeit, für die Genesung wichtiger Therapien, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden, zu bezahlen. 

Lassen Sie es nicht auf den Ernstfall ankommen. Sprechen Sie mit uns über Ihren ganz persönlichen Vorsorgeplan und der Absicherung von über 40 schweren Krankheiten (Dread Disease).

Invaliditätsversicherung

Eine Unfallversicherung ist als "24-Stunden-Schutz-Paket" für Sie und Ihre Familie zu verstehen. 

Eine private Unfallversicherung dient der persönlichen Absicherung bei Unfällen aller Art, die sich außerhalb der Arbeitszeit ereignen. Während der Arbeitszeit sind Arbeitnehmer in der Regel durch die Berufsgenossenschaften abgesichert, allerdings auch nur bis zu einem gewissen Grad. 

Während der Freizeit, auf Reisen oder bei sportlichen Aktivitäten besteht ohne Unfallversicherung kein Anspruch auf Zahlung irgendwelcher Gelder für aus einem Unfall entstandenen Lohnausfall, Bergungskosten oder über das gesetzliche Maß hinausgehende Kosten für Rehabilitation und Genesung. Auch der schwerwiegendste Fall, die Invalidität und eine damit verbundene Arbeitsunfähigkeit bzw. Erbwerbsunfähigkeit, wird über eine Unfallversicherung abgesichert.

Betriebliche Altersvorsorge

Ein Unternehmen, das sich verantwortungsvoll an der Altersvorsorge seiner Mitarbeiter beteiligt, gewinnt bei Arbeitnehmern an Attraktivität. Sie möchten Informationen über eine betriebliche Altersversorgung, die speziell den Anforderungen Ihrer Branche gerecht wird und ggf. tarifvertragliche Regelungen berücksichtigt? Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie fachgerecht zu Thmen wie: 

Direktzusage

Die sogennante Direktzusage ist die häufigste Form der betrieblichen Altersversorgung und vor allem von Großunternehmen bevorzugt. Der Arbeitgeber bildet Rückstellungen für zugesagte Leistungen Rücklagen aus dem Unternehmensvermögen. Die Beiträge können in fast unbegrenzter Höhe steuerfrei eingezahlt werden. Möchte ein Arbeitnehmer allerdings mehr als 2.592 EUR seines Gehaltes pro Jahr umwandeln, muss auf den Betrag, der über diese Grenze hinaus geht, Sozialabgaben leisten. Die Renten sind zusätzlich über den Pensions-Sicherungs-Verein (PSVag) abgesichert.    

Direktversicherung

Die Direktversicherung ist die einfachste Form der betrieblichen Altersversorgung. Der Arbeitgeber schließt eine Rentenversicherung für den Arbeitnehmer ab. Die Police ist an strikte Anlagevorschriften gebunden. Wegen ihres geringen Verwaltungsaufwandes ist die Direktversicherung gerade für kleinere Unternehmen attraktiv. Der Arbeitnehmer erhält einen Garantiezins und eine Überschussbeteiligung. Da die Einlagen zu den Versicherern fließen, sind die Rücklagen kein Bestandteil der Konkursmasse. Der Arbeitnehmer kann bis zu 2.592 EUR jährlich steuer- und sozialabgabenfrei in die Versicherung einzahlen.

Unterstützungskasse

Die Unterstützungskasse ist eine rechtlich selbständige Versorgungseinrichtung in Form einer GmbH oder eines Vereins, die von einem oder mehreren Betrieben getragen werden. Sie unterliegt weger speziellen Anlagevorschriften noch der staatlichen Aufsicht. Eine Unterstützungskasse wird entweder durch freiwillige Beiträge des Arbeitgebers finanziert oder durch eine Bruttogehaltsumwandlung.

Als Versorungsleistung können bei einer Unterstützungskasse auch Hinterbliebenen- und Invaliditätsabsicherungen vereinbart werden. Es gibt keine Begrenzungen, so dass Beiträge in unbegrenzter Höhe eingezahlt werden können. Der festgelegte Beitrag muss aber ohne Unterbrechung in voller Höhe bis zum Ende der Laufzeit eingezahlt werden. Über die Unterstützungskasse wird gern die Altersvorsorge von Führungskräften abgesichert, da deren Einkommen in der Regel über der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung liegt. 

Pensionsfonds

Bei Pensionsfonds handelt es sich um eigenständige Versorgungseinrichtungen (AG oder WaG), die der Versicherungsaufsicht unterliegen und zudem insolvenzsicherungspflichtig sind, d. h.die Renten sind zusätzlich über den Pensions-Sicherungs-Verein (PSVag) abgesichert. Im Gegensatz zu Lebensversicherern und Pensionskassen dürfen Pensionsfonds ihr Vermögen unbegrenzt in Aktien investieren. Dafür ist ein professioneller Fondsverwalter zuständig, der das Kapital an den Märkten anlegt.

Dabei sind Pensionsfonds an die Vorgaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wie Sicherheit, Streuung und Liquidität gebunden. Dennoch sind sie weitgehend frei in ihrer Kapitalanlage. Manche Pensionsfonds setzen mehr auf Rendite und sind daher risikoträchtiger, während andere Fonds der Sicherheit der Kapitalanlagen einen höheren Stellenwert einräumen.

Zwar können Arbeitnehmer bei dieser Variante eine höhere Rendite erwarten, allerdings steht dem auch das Risiko der Nullverzinsung gegenüber. Lediglich das eingezahlte Kapital ist garantiert.

Pensionskasse

Die Pensionskasse, die konservative Anlageregeln unterliegt, wird von einem oder mehreren Unternehmen eingerichtet. Die Einlagen werden festverzinslicht angelegt und sind erst über 2.592 EUR steuer- und sozialabgabenpflichtig. Auch hier fließen die Rücklagen für die Rente direkt zum Versicherer und werden von einer möglichen Insolvenz nicht berührt.

Wir vermitteln die passende Lösung für Ihren Betrieb. Rufen Sie einfach an. 

Altersvorsorge

Im Zuge des demographischen Wandels sinken die Rentenansprüche von Jahr zu Jahr weiter. Daher ist eine private Altersvorsorge gerade für Angestellte ein zentrales Thema. Damit Sie Ihren wohlverdienten Ruhestand auch genießen können, sollten Lücken geschlossen werden. Unter Berücksichtigung der zu erwartenden Rentenanspräche beraten wir Sie gern umfassend, damit sie nicht zu viel aber auch nicht zu wenig vorsorgen. 

Riester-Rente

  • Staatliche Grundzulage pro Sparer: bis zu 154 EUR  
  • Zulage pro Kind: 185 EUR (300 EUR für ab 2008 geborene Kinder)
  • Zulage für Riester-Sparer, die bei Vertragsabschluss höchstens 25 Jahre alt sind: 200 EUR
  • Gesamtbeitrag zur Erzielung der maximalen Zulage: 4 Prozent des rentenversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens des Vorjahres
  • Steuerlich absetzbarer Höchstbeitrag: 2.100 EUR

Rürup-Rente (Basisrente)

Besonders für Selbständige hat diese Form der Altersabsicherung über eine RürupRente einen großen Vorteil: Sie können alle Einzahlungen in eine Rürup-Rente beim Finanzamt als Sonderausgaben geltend machen und das von Jahr zu Jahr mit immer weiter steigenden Beträgen. 2006 können Sie bis zu 62% Ihrer Einzahlungen als Sonderausgaben absetzen und im Jahre 2025 können Sie sogar den gesamten Beitrag geltend machen, natürlich immer nur bis zur gesetzlichen gültigen Obergrenze. 

Somit wird diese Form der Altersvorsorge für Selbständige zwar nicht direkt vom Staat mit Prämien oder Zuschüssen gefördert, jedoch wirkt sich die Absetzbarkeit der Ausgaben für die RürupRente steuermindernd aus und bewirkt somit dasselbe wie eine staatliche Förderung.

Diese Art der indirekten Förderung macht die Basis-Rente neben dem Fondssparen sowie anderen Anlagen in Sachwerte, wie z. B. in Immobilien zu einer interessanten Form der Altersvorsorge für Unternehmer, welche auf jeden Fall berücksichtigt werden sollte, möchte man alle möglichen steuerlichen Vergünstigungen ausschöpfen.    

Fondsgebunden

Eine Fondsgebundene Lebensversicherung (vereint mit einer RisikoLeben) oder Renten-Versicherung investiert in Renten-, Aktien-, Immobilien-, Misch- oder Dachfonds. Gerade für Menschen, deren Rente noch mehr als zwanzig Jahre in der Zukunft liegt, kann eine Fondsgebundene Versicherung eine höhere Rendite ausweisen. Aktien und Aktienfonds sind über diesen Zeitraum noch immer die renditestärksten Anlagen.

Auch als Riester-Versicherung ist eine Fonds-Variante möglich. Hier erhalten Versicherte neben der Wertentwicklung auch Zulagen vom Staat, die Beiträge sind als Sonderausgaben im Rahmen der Steuererklärung abzugsfähig. Auch kann man eine Fondsgebundene Rentenversicherung mit einer Berufsunfähigkeits-Versicherung kombinieren. So erreichen Versicherte einen Rundum-Schutz.    

Kapitalleben

Die Kapitallebensversicherung ist eine beliebte Anlageform in der privaten Altersvorsorge, denn sie verbindet den Vermögensaufbau mit der Absicherung von Familienangehörigen im Todesfall des Versicherten, d.h. wenn der letztere während der Spar-Phase stirbt, wird ein fest vereinbarter Betrag an die Bezugsberechtigten ausgezahlt. 

Die Kapitallebensversicherung zahlt nicht nur im Todesfall eine vereinbarte Summe, sondern auch im Erlebensfall. Es ist somit eine Kombination aus Vorsorge für den Todesfall und Sparvertrag. Die Lebensversicherung zahlt nach Vertragsablauf die Beiträge, den Garantiezins (mindestens 2,25 %) und die Überschussbeteiligung aus. Die Gesamtverzinsung liegt je nach Erfolg der Lebensversicherung zwischen 2,25 % und etwa 6 %. Im Todesfall wird eine vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen ausbezahlt.   

Risikoleben

Diese kann gleichgesetzt mit der Laufzeit für eine Finanzierung bei einer Immoblie für wenig Geld im Jahr abgeschlossen werden. Eine Risiko-Lebens-Versicherung auf Gegenseitigkeit für Ehe- und Lebenspartner ist unsere Empfehlung.  

Sterbegeld/Bestattungsvorsorge

Im Alter muss man sich um seinen Nachlass kümmern. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit einer Sterbegeld-Versicherung an, damit nach einem plötzlichen Tod die Grabstätte mit Grabstein bezahlt werden kann und kein finanzieller Engpass droht.

 
 
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